Die Fraktion DIE LINKE im Städteregionstag fordert für die Arge in der Städteregion die Einrichtung einer Ombudsstelle. Diese soll für Bezieher von Leistungen des SGB II Anlaufstelle bei Problemen mit der Arge (z.B. unverständliche bzw. fehlerhafte Bescheide) sein.
Die Fraktion DIE LINKE zeigt sich enttäuscht über die Antwort auf ihre Anfrage vom 24.6.2010 an den Städteregionsrat hinsichtlich der Auswirkungen des sog. Sparpaketes auf die EinwohnerInnen der Städteregion. Zwar zeigten sich auch andere Verwaltungen in der Region eher zugeknöpft was die Beantwortung solcher Fragen angeht. Das es auch besser geht, zeigt die Antwort der Stadt Eschweiler.
Die Linke im Städteregionstag jedenfalls will insbesondere wissen, welche Verschlechterungen insbesondere für Langzeitarbeitslose mit geringen Rentenansprüchen drohen und wieviel ALG II-Empfänger vom Wegfall des Elterngeldes bedroht sind. Aus diesem Grunde hat die Fraktion den Städteregionsrat, Herrn Etschenberg, nochmals angeschrieben.
Pressemitteilung
die ARGE der Städteregion möchte am sogenannten Interessensbekundungsverfahren zur Durchführung von Modellprojekten der sogenannten „Bürgerarbeit" teilnehmen. Die Fraktion DIE LINKE im Städteregionstag spricht sich gegen eine solche Maßnahme aus und stimmte deshalb auf der Sitzung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Senioren und demographischen Wandel am 16.6.2010 gegen einen entsprechenden Antrag.
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Innerhalb der Fraktion sind Ansprechpartner für die verschiedene Fachthemen festgelegt worden:
Uwe F. Löhr: Umwelt- und Klimaschutz, Energie, Familie, Bau (umwelttechnische Komponente)
Marika Jungblut: Schule, Tourismus, Kultur, Senioren, Kinder und Jugend, Frauen, Integration
Harald Siepmann: Soziales, Wirtschaft, Verkehr, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Bau (verkehrstechnische Komponente), Personal
Helga Ebel: Gesundheit
Fraktionsgeschäftsstelle:
Tel. 0241/5198-3305 bzw 3576
Fax. 0241/5198-2398
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.dielinke-staedteregionstag.de
Die Fraktion DIE LINKE im Städteregionstag Aachen begrüßt den Tarifabschluss bei der Service-GmbH des Medizinischen Zentrums und beglückwünscht vor allem die Beschäftigten, die hartnäckig monatelang für ihre Ziele gestritten haben und die Gewerkschaft ver.di in ihrem Kampf gegen Lohndumping und Tarifflucht.
Für die Linke bleibt ein allgemeiner und gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 10€/Stunde das wichtigste Instrument im Kampf gegen den ausufernden Niedriglohnsektor und für eine ausgewogenere Einkommensverteilung.
Vollständige Pressemitteilung
Die Fraktionen im Aachener Stadtrat und des Städteregionstags Aachen laden herzlich zu einer gemeinsamen Diskussionveranstaltung ein:
Die Jobcenter-Reform in diesem Jahr könnte dazu führen, dass die Städteregion im Bereich des SGB II zu einer sogenannten Optionskommune wird. Dies würde bedeuten, dass im Gegensatz zu einer Arge die Betreuung der ALG II-Empfänger ab 2012 ausschließlich in der Hand der Städteregionen bzw. Kommunen liegt. Die politischen Weichenstellungen dafür werden allerdings bereits in diesem Jahr fallen.
Aus diesem Grunde wollen wir schwerpunktmäßig über folgende Themen diskutieren:
Als Gäste und Referenten haben zugesagt:
Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE im Städteregionstag zur Situation bei der Service Gesellschaft des MZ
Auch nach über 60 Tagen, die der Streik der Beschäftigten der Service Gesellschaft des Medizinischen Zentrums mittlerweile dauert, weigert sich die Geschäftsführung, mit verdi zu verhandeln. Darüber hinaus hat der Verband des Hotel- und Gaststättengewerbes, dem die Service Gesellschaft Ende letztens Jahres beigetreten ist, juristische Schritte gegen die Gewerkschaft eingeleitet, um den Streik zu beenden.
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