Die Kommunistische Plattform ist ein offen tätiger Zusammenschluß von Kommunistinnen und Kommunisten in der Partei DIE LINKE, die auf der Grundlage von Programmatik und Satzung der Partei aktiv an der Basis und in Parteistrukturen wirken. Sie ist formal keine Gliederung der Partei, sondern ein innerparteilicher Zusammenschluss nach § 7 der Bundessatzung.
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Kritik am Aachener Unternehmen Utimaco wegen Verkauf von Überwachungstechnik
"In der Dresdener Affäre um die Erfassung Zehntausender Anschlussinhaber von Mobiltelefonen habe ich jetzt Strafanzeige bei der Aachener Staatsanwaltschaft gestellt. Die Angelegenheit ist von hoher überregionaler Bedeutung: Ich befürchte, dass die digitale Totalüberwachung politischer Versammlungen auch in Nordrhein-Westfalen Einzug hält", erklärt der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko.
Hunko weiter:
"Offensichtlich werden Personendaten und Bewegungsprofile von VersammlungsteilnehmerInnen auch in Deutschland zunehmend ohne Kenntnis Betroffener erfasst, gespeichert und verwertet. Die Funkzellenauswertung wird zur unsichtbaren elektronischen Fußfessel für antifaschistischen Protest.
Liebe Genossinnen und Genossen,
ich möchte mich noch einmal bei euch bedanken, denn ihr habt mir durch eure Spende es mit ermöglicht, dass ich Brunos Asche in Südfrankreich verstreuen konnte. Es war nicht einfach für mich und meinen Kindern, doch wir wollten meinem geliebten Ehemann und geliebten Vater seinen letzten Wunsch erfüllen.
KPF Aachen/Köln zu den Attacken des konservativen Flügels der Partei Die Linke gegen die "junge welt"
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20.08.11
Sozialismusdebatte, Linksparteidebatte, NRW
von Monika Dumont, Sonja Weber, Holger Müller, Hardy Knippschild
Kritik am Aufruf zur Beendigung der Kooperation mit der Tageszeitung „junge Welt“
18.08.11
Linksparteidebatte
von Koordinierungskreis der AKL
Weiterlesen: Kritik am Aufruf zur Beendigung der Kooperation mit der Tageszeitung „junge Welt“
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